Yoga Anatomie und Energiegluß

Energetic Alignment – Anatomie und Energiefluß im Vinyasa Flow Yoga

Was ist Energetic Alignment – Anatomie fühlen lernen!


Yoga Anatomie und Energiegluß
Die Verbindung aus Yoga Anatomie und Energiefluß

 

Ein Wechselspiel aus präziser Ausrichtung und subtilem Gefühl

Die neue Artikelreihe über energetische Haltungsprinzipien im Yogaforum beleuchtet den Aspekt der Verbindung von modernem Anatomiewissen und dem Enerigefluß im Vinyasa Flow.

Wie können Yoga-Positionen ausgeführt werden, so dass ein Maximum an Stabilität gewährleistet und gleichzeitig aufsteigende Energie erfahren wird? Wenn diese Verbindung erreicht wird, bezeichnet man sie als ‘Energetic Alignment’ oder ‘energetische Ausrichtung’.

Die energetische Ausrichtung fördert das Verständnis der asana über die Verfeinerung der Körperwahrnehmung. Für den Anfänger sind Anleitungen erforderlich, die auf objektiviertem analytischen Wissen basieren. Das kann zum Beispiel zu einem Verständnis der optimalen Beckenhaltung durch Kontraktion der tiefen Bauch- und Beckenbodenmuskeln führen. In einem fortgeschrittenen Level sollte die äußere, intellektuelle Anleitung zu einem inneren subjektiven Körpergefühl der Beckenaufrichtung übergehen. Jede Asana, jede körperliche Übung, beinhaltet eine grobe äußere Beschreibung. Der yogische Weg besteht in der Wahrnehmung der inneren Form.

Dieser Ansatz führt zu einer Yoga Praxis aus dem Inneren heraus. In der vollständigen Beherrschung der Übungen können einerseits modellhafte Annahmen aus Wissenschaft und Medizin und andererseits ritualisierte äußere Formen der Yogastile und Gurus überwunden werden. Die energetische Ausrichtung führt zu einer Kontaktaufnahme mit dem inneren Guru oder der eigenen Sakti-Energie.

Die Übungen im ‘Energetic Alignment’ werden grundsätzlich nach medizinischen Maßstäben rückengerecht ausgeführt. Die stabilisierende Tiefenmuskulatur wird aufgebaut, verkürzte Strukturen werden wieder gedehnt und die Wirbelsäule mobilisiert. Ungünstige Haltungsmuster werden somit aufgelöst. Gleichzeitig führt die energetische Ausrichtung Schritt für Schritt in die Erfahrung des Yoga der Energie und über die bandhas, mudras und Mantren in die Weltsicht des klassischen Hatha-Yoga der Siddha-Meister des traditionellen Indiens.

Energetic Alignment ist eine Yoga-Anatomieschule aus dem Blickwinckel des feinstofflichen Körpers. Die Prinzipien können in andere Yogastile integriert werden. Die korrekte und präsise Ausführung der asanas ist der erste Schritt, das ‘Abholen’ der Teilnehmer. Das eigentliche Yoga besteht in der Beobachtung der energetischen Formen, Zustände und der Energielenkung. Die Erfahrung besteht in dem Beobachten der Realisierung der Idee der auf- und absteigenden Energie.

Das Aufrichtungsprinzip im Yoga

Das Thema Aufrichtung spielt in der Anatomie und im energetischen Yoga eine zentrale Rolle, aber darüber hinaus im Grunde in allen (energetischen) Yogaformen.

In einer evolutionären Betrachtungsweise des Menschen beschreibt die Aufrichtung den Schritt vom Vierbeiner zum Zweibeiner.

Aber auch die philosophische Frage, was den Menschen als Wesen ausmacht, steht in Verbindung mit dem Thema Aufrichtung: Die Fähigkeit, Aussagen über sich selbst zu machen, die Fähigkeit zur Selbstreflexion erfordert einen aufrechten Standpunkt. Eine weitere Ebene lässt sich in Bezug auf Menschwerdung benennen: Jene der Humanität, des Mitgefühls oder der Herzlichkeit. Der Mensch als menschliches Wesen ist der Menschlichkeit -. einer gewissen inneren Ethik oder Aufrichtigkeit – verpflichtet. Das Thema Aufrichtung ist im Yoga von zentraler Bedeutung, egal ob sie im Raja-Yoga Meditation nach Patanjali praktizieren, ob sie Kundalini Energie durch die Chakren lenken oder ein rein nach physisch-analytischen Gesichtspunkten funktionales Yoga üben – alles dreht sich im innersten Kern um die Aufrichtung.

Der Weg des Patanjali führt über asana, den aufrechten Sitz, in die Konzentration, in die Meditation und in das samadhi. Der Aufbau einer inneren Stabilität, einer inneren aufrechten Säule ermöglicht die Befreiung von Denkmustern und emotionalen Schwankungen. Der achtgliedrige Pfad beinhaltet die ethischen Werte, yamas und niyamas, zu denen die Aufrichtung führen kann.

Die Prinzip der Zugspannung entspricht dem Energiefluß

Die stabile Statik der inneren Säule hat im Hatha-Yoga eine zweite Seite, die in der Dynamik der sich bewegenden Energie beziehungsweise der Transformation steht. Der Zusammenhang zwischen der Statik einer inneren Säule und einer Dynamik der Energielenkung wird durch das Prinzip der Zugspannung deutlich. Zieht man an zwei Enden eines Handtuchs, dann entsteht Spannung zwischen den beiden Polen des Handtuchs. Das Handtuch gewinnt an Stabilität, so wie eine Hängematte unter Zug an Stabilität gewinnt. Im Falle der Wirbelsäule bewirkt die Zugspannung zwischen Beckenpol und Kopfpol die Aufrichtung der Wirbelsäule und einen Energiefluß zwischen den Polen.1 Stauchungen im untereren Rücken oder in der Halswirbelsäule werden wieder extrahiert. Die Bandscheiben werden durch das Wechselspiel aus Gravitationskraft und Aufrichtung ‘durchgewalkt’ und somit vor Austrocknung geschützt.

Die gleiche Zugspannung lässt die innere Säule aber auch als aufsteigende Energie erfahren. Sie erlaubt den Energiefluss zwischen Beckenboden und Kopfkrone. Die Erfahrung des mittleren Energiekanals, des susumna nadis ist nur im aufrechten Sitz möglich oder dynamisch durch das Wechselspiel aus Vor- und Rückbeuge.2

Die erweckte Kundalini Energie kann Übende in einem Moment in die Statik der stabilen Säule führen und in einem anderen Moment in energetische asymmetrische Kreis- oder Wellenbewegungen.

Stabilität und Transformation im Kundalini Prozess

Der gesamte Prozess des Aufstiegs der Kundalini Energie bewegt sich zwischen den Polen Stabilität und Transformation. Die Transformation führt zur Lösung und Reinigung tiefliegender Muster und Blockaden. Eine ausreichende Stabilität ist Voraussetzung dafür, dass negative oder karmische Muster ausbalanciert werden können. Je nach Konstitution müssen Yoga-Übende ihren individuellen Mix aus stabilisierenden und transformativen Übungen finden. Dieser Prozess des Schritt für Schritt Aufbaus wird in den traditionellen Schriften der Siddha-Meister bereits als ‘vinyasa krama’beschrieben. Heute findet vinyasa krama Anwendung m Vini-Yoga durch Desikachars Prinzipien des schrittweisen Aufbaus von Sequenzen durch Asanas3 . Vinyasas Krama ist auch Bestandteil unserer allgemeinen Methoden für den Aufbau von Sequenzen, dem “art of sequencing”.

Die Meditation im Sitzen oder Standpositionen wirken zum Beispiel stabilisierend. Standpositionen richten die Aufmerksamkeit auf die Verbindung mit der Erde. Die Stärkung der Körpermitte baut das Fundament für die Aufrichtung der Wirbelsäule. Dagegen sind etwa Sonnengruß, Feueratmung und Rückbeugen energetische Übungen, die die Transformation fördern. Rückbeugen und Umkehrhaltungen lassen die Energie nach oben steigen. Dynamisch ausgeführte Übungen wie vinyasa betonen noch stärker den Aspekt der Energielenkung. Im Matsyodara-Yoga wird zum Beispiel die Energie durch Beckenboden- und Bauchkraft in der Körpermitte gesammelt und dann durch Atmung und Rückbeuge in den Herz-Raum weitergeleitet.

Die Aufrichtung in der Geschichte der Medizin

Die Berücksichtigung des modernen Anatomiewissens aus Medizin und Wissenschaft verbessert die Ausrichtung und damit den Aspekt der Stabilität in der Ausführung der asana.

Was aber ist eigentlich die optimale Haltung für die Wirbelsäule in der Medizin? Das deutsche Wort Haltung ist noch mit der militärischen Bedeutungsassoziation des 19. Jahrhunderts besetzt. Im 19. Jahrhundert war die medizinische Normalhaltung die straffe militärische Haltung.

Auch die griechisch-römische Antike galt in Europa lange nicht nur als Vorbild des Schönen, sondern auch des Normalen. “Wer lernen will, was als normale Wirbelsäule zu gelten hat, der tut dies am besten, wenn er vor klassische Skulpturen tritt.“4

Erst Anfang beziehungsweise Mitte des 20. Jahrhunderts hat sich eine stärker wissenschaftlich fundierte Sicht auf die Haltung ergeben. Die Doppel-S-Form der Wirbelsäule wurde damals und heute noch folgendermaßen beschrieben: “Die typische Form der Wirbelsäule besteht aus zwei Lordosen (HWS, LWS) und zwei Kyphosen (BWS, Os sacrum) sowie einen auffallenden Knick zwischen dem letzten präsakralen Wirbel und der Kreuzbeinbasis. Dabei hat der jeweilige Krümmungsradius – auch ohne pathologische Relevanz – eine deutliche individuelle Variationsbreite”5

Die Kyphose ist die Rundung am oberen Rücken, die Lordose die entgegengesetzte Rundung am Hals und dem unteren Rücken. Wie groß dieser Krümmungsgrad genau sein soll, um eine Haltung als gesund oder ungesund einzustufen, ist bis heute nicht genau geklärt. Im Durchschnitt ist das Becken des Europäers um 30° nach vorne geneigt6. Wer die Beckenaufrichtung als evolutionären Prozess versteht, erkennt hier noch Entwicklungspotential.

Dementsprechend ist gar nicht klar, wie genau die Beckenhaltung zum Beispiel in der Vierfüßler Position oder in Rückenlage auszusehen hat. Eine gängige Anleitung für die Neutralstellung des Beckens in Rückenlage lautet, dass eine Feder oder ein Räucherstäbchen zwischen den unteren Rücken und den Fußboden passen sollte. Dadurch wird eine Beckenhaltung mit einer Neigung von schätzungsweise 10-30° Grad erreicht.

Die neutrale Beckenhaltung im Pilates wird so definiert, dass im Stand das Schambein und die vorderen Darmbeinstachel auf einer Ebene frontal stehen. Daraus ergibt sich auch die einwärts geneigte Beckenstellung.

Der Nachteil dieser Herangehensweise liegt auf der Hand. Die äußere Form einer modellhaften Doppel-S-Form wird zum Leitbild. Der Körper folgt diesem Vorstellungsbild, die Doppel-S-Form wird zementiert. Die Zugspannung geht verloren. Der Energiefluss kann sich nicht vollständig entfalten.

Neben der als gesund eingestuften Doppel-S-Form gibt es in der Medizin zwei typische Fehlhaltungsmuster, die von der Norm abweichen. Die Hyperlordose der Hals- oder Lendenwirbelsäule mit einem stärkeren Krümmungsgrad des Kopfes beziehungsweise des Beckens (Hohlkreuz) und der Flachrücken (Tucking).

Beim Flachrücken ist das Becken zwar vollständig aufgerichtet, es ist aber aus der Lotlinie des Körpers heraus nach vorne verschoben, so dass die Beweglichkeit des Beckens eingeschränkt und Beinstrukturen verkürzt werden.

Die Beckenaufrichtung in der Yoga Anatomie (energetic alignment’

In der energetischen Ausrichtung wird die vollständige Aufrichtung des Beckens angeleitet. Der Übende strebt nach endgültiger Aufrichtung und einer geraden Wirbelsäule. Das Steißbein wird weit Richtung Schambein nach vorne gezogen. Im Sitzen und im Stand steht das Kreuzbein senkrecht zum Boden. Das senkrecht stehende Kreuzbein bildet das solide Fundament für die sich senkrecht auftürmenden Wirbel. Die gegenläufige Einrollbewegung von Beckenpol und Kopfpol bringt die Wirbelsäule unter Zugspannung. Die Einrollbewegung des Beckens erhöht die Zugspannung und damit den Energiefluss, wenn durch ein Loslassen in den vorderen Bein- und Hüftmuskeln das sogenannte „tucking“, die Ausweichbewegung des Beckens aus der Lotlinie, vermieden wird. In der neueren Anatomieschule ist der Beckenpol aufgerichtet, „wenn Sitzbeinhöcker, das Zentrum des Hüftgelenks und die vordere Darmbeinkante senkrecht übereinander stehen.”7 Auch im energetisch ausgerichteten Gyrotonic, ein ganzheitliches Bewegungskonzept, das den menschlichen Körper als Einheit und die Wirbelsäule als dessen zentralen Träger betrachtet, ist das Becken aufgerichtet, wenn das Promontorium, der obere Abschluss des Kreuzbeins, komplett senkrecht steht, also ohne Neigung in die eine oder andere Richtung.8

Die Aufrichtung des Beckens ist aus Yoga-Sicht der letzte Schritt in der Evolution des Menschen. Die vollständige Aufrichtung des Beckens ist die Initialbewegung der aufsteigenden Kundalini Energie, wenn der Energiekanal zwischen Becken- und Bauchraum sich öffnet. Im energetischen Prozess dient das mula und uddhyana bandha, die Verwendung der tief liegenden Beckenboden- und Bauchmuskeln, der Akkumulation (Sammlung) der Energie im Beckenraum. Eine Einatmung in Verbindung mit einem nach Innen und Hochziehen der Bauchmuskleln (dynamisches uddhyana) lenkt die Energie nach oben.

Das dynamische uddhyana entspricht der eigentlichen symbolischen Bedeutung des Wortes „uddhyana“, des aufwärts fliegende Vogel oder in moderner Sprache: “taking roots to fly”. Die Energie steigt durch Atmung und Muskelbewegung weiter in den Bauch- und Herz-Raum auf.

Jede Bewegung der Wirbelsäule, jede Flexion, Extension oder Rotation beginnt im Yoga mit der Aufrichtung der Wirbelsäule. Die Elevation, das „in die Länge ziehen“ der Wirbelsäule, schafft Raum zwischen den Wirbeln für die Bewegung in die entsprechende Richtung. Gleichzeitig werden die Bandscheiben ‘durchgewalkt’, somit ernährt und vor Austrocknung bewahrt.

Die Bandscheiben übernehmen die Pufferfunktion der Wirbelsäule in einem weitaus höheren Maße als die bisher allgemein angenommene Federung durch Kurven und Krümmungen der Doppel-S-Form der Wirbelsäule. Eine dauerhafte 30° Beckenneigung bedeutet letztendlich eine Beeinträchtigung dieser Pufferfunktion. Dagegen führt das Aufrichtungsprinzip in die Stabilität und zur aufsteigenden Energie, beziehungsweise in das uddhiyana. Aus Sicht einer energetischen Ausrichtung im Yoga ist die vollständige Aufrichtung das Ideal und das Leitbild.

Die Doppel-S-Form der Wirbelsäule ist bei Kleinkindern kaum vorhanden und wird im zunehmenden Alter tendenziell stärker. Der Mensch sackt also nach und nach in sich zusammen. Die Aufrichtung entspricht der Umkehrung dieser Entwicklung und einer Nutzung der Schwerkraft für den Entwicklungsschub nach oben.

Entsprechend der Yoga Tradition stellen wir uns im Vinyasa Flow  die Wirbelsäule vom Beckenboden bis zur Kopfkrone als Energiekanal, susumna nadi, vor. Die Zugspannung durch die gegenläufige Einrollbewegung von Kopf- und Beckenpol ( Aufrichteprinzip) aktiviert den Energiekanal. Um eine Ausweichbewegung des Beckens nach vorne zu vermeiden, müssen auch die Beine unter Zugspannung stehen. Die Vorstellung einer Energielinie zwischen Hüftgelenk und Fußgelenk verhindert das ‘Tucking’ und führt insgesamt zu weiterer Stabilität und Aufrichtung. Die Energie oder ein Bewegungsimpuls wird von dem Fuss, über Beine und Hüftgelenke auf die Wirbelsäule übertragen. Ein Tucking würde eine Blockade im Energiefluss bedeuten.

Im energetic alignment wird der klassische Energiekreislauf, susumna nadi, um die Energielinien der Arme und Beine erweitert. Das Konzept der Energielinien wurde von Mavel Todd in den 30-er Jahren in „The thinking body“ beschrieben.9 Es ist in professionellen Tanzausbildungen zur Selbst-Verständlichkeit geworden.

Das klassische Yoga-Modelle mit den Energielinien, susumna nadi, und der Nebenkanäle, ida und pingula, ist für die Ausrichtung in den Asanas allein nicht ausreichend, sondern bedarf der Erweiterung entsprechend des Körperbaus um die Arme und Beine.

Damit wird die rückengerechte und anatomische korrekte Ausführung der Yoga asanas gewährleistet. Das einfache energetische Leitbild ist auch Türöffner für den traditionellen Pranakörper der Siddha-Meister. Die energetische Ausrichtung ermöglicht ein einheitliches Bild und gleichzeitigen individuellen Spielraum. Ein yogisches Verständnis der Wirbelsäule führt Yogalehrende zu mehr Klarheit und Geradlinigkeit in der Anleitung der Positionen.

Literatur

Desikachar, T.K.V.: The heart of Yoga, Rochester, 1995.

Honorio, Sergio und Miriam: Gyrotonic: Jumping stretch board und archway. Aus Pilates. Das Magazin, Heft 06/2010.

Hüter-Becker, Antje: Das Neue Denkmodell der Physiotherapie. Thieme, 2005

Kapandji, I.A.: Funktionelle Anatomie der Gelenke, Stuttgart 1984.

Todd, Mavel: The thinking body, Goldsboro, 2008.

Weitere Information

1Vgl. Das Aufrichteprinzip in der Spiraldynamik in: Hüter-Becker, Antje: Das Neue Denkmodell der Physiotherapie.

2Vgl. Kali Ray: Triyoga Flows oder Andrey Lappa: Workshop – Asana als Mudra.

3Vgl. Desikachar: The heart of Yoga.

4Matzdorf, I: Das äußere Winckelprofil der Brustwirbelsäule des Menschen in rassen,- geschlechts- und altersspezifischer Differenzierung, Die Wirbelsäule in Forschung und Praxis, Band 70, Stuttgart, 1977.

5Daniela Goßen: Erfassung der Haltung und der Haltungsschwäche bei Kindern von sechs bis siebzehn Jahren mit dem Gerät L.A.S.A.R.-Posture der Firma Otto Bock, Dissertation, TH Aachen, 2002.

6  Kapandji, I.A.: Funktionelle Anatomie der Gelenke, Stuttgart 1984.

Spiral-Dynamik Grundausbildungsskript.

Honorio, Sergio und Miriam: Gyrotonic: Jumping stretch board und archway. Aus Pilates. Das Magazin, Heft 06/2010

9 Vgl. Yoga Forum, Heft 6, 12/2010 S.14. Mavel Todd. Aktionsllinien.

Text Shala Berlin Eva und Henning Moog

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