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	<title>Shala Berlin Eva und Henning Moog, Yogalehrerausbildung, Workshops, Fachartikel, Yoga Retreats</title>
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	<description>- 200/500h Yoga teacher training in Berlin und 4 Wochen Immersion in Indien, Marokko und Türkei; Email info@shala.cc, Tel. 030 3471 9968</description>
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		<title>Yoga Alliance 300+plus advanced</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 14:47:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shala Berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Sie sind bereits Yogalehrer/in? Lernen Sie unser 300+ Vinyasa Yogalehrerausbildung kennen. Vertiefen sie ihre Kenntnisse durch präzise, feinfühle Handson adjustments (Hilfestellungen). Studieren Sie Blickdiagnostik, um Blockaden zu erkennen. Lernen Sie therapuetisch exakte Handgriffe, so das ihre Yogaschüler besser &#8216;Loslassen&#8217; können. &#8230; <a href="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de/2013/05/yoga-alliance300plusadvanced/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p><p>The post <a href="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de/2013/05/yoga-alliance300plusadvanced/">Yoga Alliance 300+plus advanced</a> appeared first on <a href="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de">Shala Berlin Eva und Henning Moog, Yogalehrerausbildung, Workshops, Fachartikel, Yoga Retreats</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de/wp-content/uploads/2013_72.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-658" alt="Yoga Alliance 300+" src="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de/wp-content/uploads/2013_72-1024x497.jpg" width="640" height="310" /></a><br />
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		<title>Kumbha Mela &#8211; Ida Pingula und Susumna</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 15:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shala Berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Amrita]]></category>
		<category><![CDATA[Kmbha Mela Ida Pinguala Susumna Ganga]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Yoga Aktuell April 2013 &#8216;Yogis let&#8217;s dip&#8217; &#160;   Allahabad (Indien), Henning und Eva Moog Januar/Februar 2013 &#8216;Did you take a Dip?&#8217; werden wir mindestens 10 mal täglich gefragt. Das Dipping, das Eintauchen, hat auf der Kumbh Mela oberste Priorität. &#8230; <a href="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de/2013/04/kumbha-mela-ida-pingula-und-susumna/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p><p>The post <a href="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de/2013/04/kumbha-mela-ida-pingula-und-susumna/">Kumbha Mela &#8211; Ida Pingula und Susumna</a> appeared first on <a href="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de">Shala Berlin Eva und Henning Moog, Yogalehrerausbildung, Workshops, Fachartikel, Yoga Retreats</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Yoga Aktuell April 2013 &#8216;Yogis let&#8217;s dip&#8217;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_606" class="wp-caption alignleft" style="width: 810px"><a href="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de/wp-content/uploads/YA_79_8-11_lets-dip.jpg"><img class="size-full wp-image-606" alt="Yogis let's dip" src="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de/wp-content/uploads/YA_79_8-11_lets-dip.jpg" width="800" height="592" /></a><p class="wp-caption-text">Kumbha Mela Festival</p></div>
<p><b><b> </b></b></p>
<p dir="ltr">Allahabad (Indien), Henning und Eva Moog Januar/Februar 2013</p>
<p dir="ltr">&#8216;Did you take a Dip?&#8217; werden wir mindestens 10 mal täglich gefragt. Das Dipping, das Eintauchen, hat auf der Kumbh Mela oberste Priorität. Denn das Ziel der Kumbh Pilgerer ist das rituelle Bad im Triveni Sangam, die Konfluenz der drei heiligsten Flüsse Indiens in Allahabad: Ganges, Yamuna und der mystische, geheimnisvolle Saraswati. Sie wollen sich von ihren Sünden befreien und Unsterblichkeit erlangen. Mit dem ersten Bad wird jegliche Negativität ausgespült, das zweite Bad ist göttlich und führt in einen ekstatischen Zustand. So jedenfalls erlebt dies Avijit, Manager des Kumbh Cottage Camps.</p>
<p><b><b> </b></b></p>
<p dir="ltr">Die Reinigung durch das rituelle Bad ist der Weg zur Unsterblichkeit,
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<p> das Auflösen der sich endlos wiederholenden karmischen Muster, in denen wir uns permanent bewegen. Für Yogis und Yoginis ist die Verbindung zur Unsterblichkeit das Einswerden mit dem Selbst, dem innersten, göttlichen Kern, unsterblich und unendlich. Durch Asana Praxis, Pranayama und Meditation wird der Körper durchlässiger, so dass das Selbst mehr und mehr durchscheinen kann. Durch das Öffnen des yogischen Körpers werden wir rezeptiver, können die Dinge auf uns zukommen lassen, aufnehmen und zulassen. Unsere eigene Vorstellungen, Ziele, Wünsche und die äußere Welt kommen in Einklang und damit in den Flow. Anstatt in gestresster Multi-tasking Gewohnheit mit gehetztem Gefühl die nächsten Deadline Termin einzuhalten, entwickelt sich ein eigener, innerer Rhythmus. Das Gefühl von Bliss, von permanenter innerer Freude ohne äußeren Grund, wird mehr und mehr zum Dauerzustand. Dieser Bliss-Flow wird tradtionell in Indien als Amrita bezeichnet.</p>
<p dir="ltr">Das ist der göttliche Nektar, auf den es die Yogis abgesehen haben. Das, was Yogis intern praktizieren, um Amrita fließen zu lassen, nämlich die energetische Reinigung durch Asana und Pranayama, Aufladung und das Einswerden mit dem ewigen Selbst durch Meditation, geschieht auf der Kumbh Mela extern, symbolisch und als Praxis von Millionen Pilgerern durch Snana, dem Eintauchen im Trivini Sangam.</p>
<p><b><b> </b></b></p>
<p dir="ltr"><strong>Saraswati: Die sterbende Göttin?</strong></p>
<p dir="ltr">Für den Europäer und somit auch für uns, kostet das Baden in indischen Flüssen ein gewisses Maß an Überwindung. Die Umweltverschmutzung in Indien ist immens, die Flüsse sind schwer belastet. Fäkalien, industrielle Abwässer, Pestizidrückstände, Schwermetalleinleitungen, tote Körper von Mensch und Tier verursachen eine bedenkliche Wasserkontaminierung. Einige Flußgebiete übersteigen den WHO Standard an fäkalen Bakterien für ein sicheres Bad um das 4000 fache, der Ganges in Varanasi sogar um das10000 fache.</p>
<p dir="ltr">Der 1.370 Kilometer durchs Land strömende Yamuna Fluß läuft 22 km durch Delhi, wo 80 Prozent der Verschmutzung des Flusses verursacht werden. Trotz aller Heiligkeit der Flüsse und ihr Stand als Göttinnen, gibt es akute Warnungen, daß diese an der Verschmutzung sterben – obwohl die indische Regierung bereits 1985 den Ganga Action Plan (GAP) ins Leben rief. Millarden Dollar zur Rettung des Flusses sind seither spurlos verschwunden, haben ihr Ziel nicht erreicht.</p>
<p dir="ltr">Im Triveni in Allahabad, wo der Yamuna auf den Ganges trifft, sieht das Wasser dennoch relativ klar aus und wir entdecken sogar kleine Fische. Ein gutes Zeichen. Aber selbst unser Ayurveda Arzt aus Varanasi Dr. Pramod Kumar meint, er würde nur in Rishikesh oder noch weiter an der Quelle in den Himalayas baden. Wir sind zwischen Vernunft und Dipping-Euphorie hin- und hergerissen.</p>
<p dir="ltr">Es gibt Stimmen in verschiedenen indischen Ashrams, die behaupten sogar, der Yamuna und Ganges seien gar nicht verschmutzt. Und Millionen von Menschen tauchen bedenkenlos ins Wasser, ohne Schaden zu nehmen wie es scheint.Grenzt das an spiritueller Verblendung oder ist unser yogischer Blickwinkel einfach zu eng?</p>
<p><b><b> </b></b></p>
<p><b><b></b></b><strong>Der mytische Hintergrund &#8211; Das Rühren des Milchozeans</strong></p>
<p dir="ltr">Die Maha Kumbh Mela bedeutet soviel wie das Fest des göttlichen Nektars, des Amritas. Wann genau sie entstanden ist und wer sie ins Leben gerufen hat, weiß niemand. Sie soll in vorgeschichtlichen Zeiten entstanden sein und entstammt dem Mythos des im Milchozean verborgenen Kelches mit dem Nektar der Unsterblichkeit, dem Amrita. Götter wie Dämonen begehrten gleichermaßen diesen Trunk und sie beschlossen, mit vereinten Kräften an ihr Ziel zu gelangen. Sogar der seit jeher bestehende Kampf zwischen den Parteien wurde zu diesem Zweck beigelegt. Kurzerhand wurde der Berg Meru als Rührstab benutzt, Vasuki, die kosmische Schlange, um ihn herum gewickelt. An der Kopfseite begannen die Götter, an der Schwanzseite die Dämonen mit dem Quirlen des Milchozeans, bis schliesslich der Gott Danwantari mit dem Amritakelch aus den Milchfluten emportauchte. Allerdings war damit auch augenblicklich der Friede zwischen Göttern und Dämonen dahin. Kaum war das Amrita in Sichtweite, flammte der alte Streit wieder auf. Es begann eine wilde Hatz über die Erde und durch den Himmel, mal hatte die eine Partei, mal die andere das kostbare Gut in den Händen. Als dieses gerade von den Göttern in Sicherheit gebracht werden sollte, fielen auf der Flucht vor den Dämonen vier Tropfen auf die Erde. Diese Stellen sind die Orte der in Zyklen und seit Urzeiten stattfindenen Kumbh Mela: Allahabad, Haridwar, Ujjaina und Nasik.</p>
<p><b><b> <a href="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de/wp-content/uploads/kumbh2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-613" alt="Kumbha Mela" src="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de/wp-content/uploads/kumbh2.jpg" width="798" height="410" /></a></b></b></p>
<p dir="ltr"><strong>.</strong></p>
<p dir="ltr"><strong>Die </strong><strong>Dekodierung des Amrita &#8211; bhakti &amp; jnana</strong></p>
<p dir="ltr">Chaitanya Swamiji, ein hochstehender Repräsentant des Satcha Baba Ashrams in Allahabad gibt uns in einem Interview (dass er uns freundlicherweise kurz vor seinem Meeting mit dem Ministerpräsidenen von Utthar Pradesh gibt), eine Erklärung der Wirksamkeit des Bades. Chaitanya steht im regen Austausch mit Wissenschaftlern in Europa und er hält regelmäßig universitäre Referenden zum Thema Wissenschaft und Spiritualität. Demnach ist das Wasser Träger bestimmter energetischen Informationen, die sich seit Jahrtausenden nicht verändert haben sollen. Auf molekularer Ebene besitzt es den „Unsterblichkeitscode“ des mythischen Amritas, dem Nektar der Unsterblichkeit. Dieser wird während der Zeit der Kumbh Mela dekodiert, ausgelöst durch bestimmte astronomische Sternenkonstellationen. Durch das Dipping im Wasser kann diese dekodierte Information über die Haut aufgenommen werden. Und genau dies beabsichtigen die Pilgerer: das Eintauchen in die Unsterblichkeit, nicht nur symbolisch, sondern real in den Flüssen während der Kumbh Mela.</p>
<p dir="ltr"><strong>Mikro- und Makrokosmos &#8211; Jad Brahmande tat vinde</strong></p>
<p dir="ltr">Egal wo wir entlang gehen, überall strahlende und lachende Gesichter. Zu jeder Tages- und Nachtzeit tauchen die Menschen in die Flüsse, um sich zu reinigen und Opfergaben darzubringen oder in Berührung mit der Unsterblichkeit zu kommen. Im Triveni Sangam soll die spirituelle Energie am stärksten sein. Der genaue Zeitpunkt der Kumbh Mela wird durch exakte astronomische Berechnungen und Sternenkonstellationen bestimmt.</p>
<p dir="ltr">In genau dieser Zeit wird der mythische Amrita reaktiv und sorgt für die Harmonisierung zwischen Mensch und Kosmos. In den Veden, Upanishaden, den Tantras und im Hatha Yoga steht die Harmonisierung zwischen Mensch und Universum, Mikro- und Makrokosmos im Mittelpunkt. Im Hatha Yoga sind es Sonne und Mond, die in Balance gebracht werden. “Which is in the the Kosmos that is in our bodies” &#8211; Jad Brahmande tat vinde- so Dr. Vagi Shastri, ein 79 jähriger Sanskrit Professor und Tantrayogi aus Varanasi.</p>
<p dir="ltr">Den Zusammenhang zwischen Körper und Kosmos vermittelt er uns anhand vom externen Triveni Sangam in Allahabad, den wichtigsten Ort der Maha Kumbh Mela und dem internen yogischen Energiekörper. Demnach existieren Flüsse in der äußeren Welt und ebenso in der inneren Welt als nadis (Energiekanäle). Der Fluss Yamuna wird mit dem Pingala Nadi, Sonne und Hitze assoziiert. Der Fluss Ganges entspricht Ida Nadi. Mond und Kühle werden mit ihm in Verbindung gebracht. Wir sind stets zwischen diesen beiden Polen unterwegs. Üblicherweise spürbar durch schwankende Stimmungen und Gefühlslagen sowie unserem umherschweifendem Geist mit seinen unaufhörlichen Gedankenströmen.</p>
<p dir="ltr">Der mystische und geheime Fluss Saraswati entspricht in diesem yogischen Energiekonzept dem Sushumna, dem mittleren Energiekanal in der Wirbelsäule. Er ist es, den es im körperlichen Yoga zu entdecken gilt und der zum Fließen gebracht werden soll. Dadurch öffnet sich der energetische Körper und der Yogi kommt in den Genuss des Amrita. Beginnt der innere Fluss Saraswati zu fließen, dann wird das Energiezentrum in der Körpermitte aktiviert und die Kundalini Energie steigt auf. Saraswati  ist nicht nur ein Fluss und ein Nadi, sondern im indischen Pantheon auch die wundervolle Göttin der Weisheit, der Künste und vor allem des Gesangs. Die Stimme wird auf ganz natürliche Art und Weise frei. Es heisst, wenn die Kundalini Energie aktiv wird, dann erwacht die Göttin Saraswati.</p>
<p><b><b> </b></b></p>
<p dir="ltr"><strong>Ida und Pingula</strong> sind aus der Nasen Wechsel Atmung bekannt. Sind sie in perfekter Balance, kann der Geist zur Ruhe kommen. Energetisch betrachtet haben Ida und Pingala ihren Ursprung in der Körpermitte, verlaufen dann zum linken und rechten Nasenloch. Kann der Yogi durch Pranayama, Bandhas und Mudras die Öffnung des mittleren Flusses Saraswati stimulieren, dann wird der vereinte Energiefluss der drei Nadis direkt nach oben bis in den Stirnraum möglich. “The Yogi takes internal bath in this point” meint Prof. Dr. Vagi Shastri. Der Zustand des inneren Flows und das Gefühl des Einsseins mit der Welt sind dann erfahrbar, der Yogi erlebt dies als Bad im Amrita. Er erlebt die Vereinigung mit dem Göttlichen, der Auflösung von Dualität und der Loslösung vom sterblichen Körper. Kurz gesagt ein ekstatischer Flow.</p>
<p dir="ltr">Das Bad im Triveni Sangam, das Eintauchen in das heilige Wasser, ist die äußere symbolische Form dieser Vereinigung und für die oft einfachen Pilgerer ihr Zugang zum Heiligen und Göttlichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p dir="ltr"><strong>Die Botschaft der Kumbh</strong></p>
<p dir="ltr">“Here you can feel the real Indianess”, hören wir von einigen pilgernden Indern. Die Kumbh sei der ideale Ort, um voll und ganz in das spirituelle Gefühl Indiens einzutauchen und das ist auch der eigentliche Spirit des Yogas: Das Besondere während der Zeit der Kumbh sei das Entstehen einer starken spirituellen Energie. Jeder kommt mit einem anderen Konzept, verschiedenen Ideen und Hintergründen – nach dem Bad im Ganges entsteht mehr und mehr ein gemeinsames Feld: “After Ganga dipping they all become aligned.” Yogis aller Coleur und aus allen denkbaren Yogarichtungen bauen ihre Zelte auf: Jnana &#8211; , Bhakti -, Tantra-Yogis, Naga Sadhus und Brahmanen. Jedes Camp ist ein eigenes Universum. Im Moment des Eintauchen werden alle Konzepte und Theorien überwunden, die unterschiedlichen Wege und individuellen Erfahrungen lösen sich auf in die eine Erfahrung des Einssein im Moment des Abtauchens in die heiligen Flüsse.</p>
<p dir="ltr">Im Moment des Auftauchen scheinen alle von einer kosmischen Vibration durchdrungen zu sein und sich gemeinsam neu mit sich selbst, den anderen und dem Kosmos  ausgerichtet zu haben. Diese Erfahrung lässt die Kumbh von Tag zu Tag mehr vibrieren und wir absorbieren dies mit jeder Zelle. Mit der Zeit schwingt der ganze Körper, resoniert auf allen Ebenen und beginnt von selbst zu strahlen. Pure Transformation. Das, was alle vereint, ist das Eintauchen in die heiligen Flüsse und das Absorbieren der Reinheit purer Göttlichkeit.</p>
<p dir="ltr">Das die Kumbh Mela nicht allein ein Fest der Hindus ist, sondern alle Menschen einlädt und eine globale Botschaft einer friedlichen, kraftvollen und verbindenenden Spiritualität sendet, erklärt uns der 90 jährige Swami Gopalji Maharaj aus dem Satcha Baba Ashram in Allahabad. “The people come here and we give them love. Everybody is invited to take a bath and to join the divine energy”. Dann singt er mit der Stimme eines jungen Mannes das Gayatri Mantra, so melodiös und energetisch, dass wir ihm emotional nicht entkommen können.</p>
<p dir="ltr">Traditionell steht die Kumbh Mela für den offenen Diskurs verschiedener spiritueller Ansätze und Konzepte, aber auch gesellschaftspolitischer Themen.</p>
<p><b><b> </b></b></p>
<p dir="ltr"><strong>Green Ganga Action</strong></p>
<p dir="ltr">„Live simple so others can simply live!“ ist die Message der Kumbh Mela aus dem Ganga Action Parival Camp im Sektor 13. Poojayi Swamiji, der Initiator des Camps und Guru eines Ashrams in Rishikesh arbeitet unermüdlich an der Sensibilisierung des Umweltbewusstseins in der indischen Öffentlichkeit. Insbesondere die Rettung des Ganges steht auf seiner wehenden Fahne. Ma Ganga – Mutter Ganges &#8211; gilt als die Mutter aller Flüsse. Nicht nur auf dem indischen Subkontinent, sondern auf dem gesamten Globus. Dieser ganzheitliche Ansatz führt in ein Denken und Handeln, das den globalen Blick und das lokale Handeln mit sich bringt. Es ist ein spiritueller Ansatz, der den Ganges als lebendiges Wesen betrachtet und sämtliche Flüsse stehen in Verwandtschaft. Poojyai Swamiji setzt am Bewusstsein jedes einzelnen an. Wir verstehen seine Botschaft als Impuls, durch Yoga die Aufmerksamkeit nach Innen zu lenken, aber auch nach außen aktiv zu werden.  Darauf, die eigenen, inneren Energieflüsse rein zu halten, zum Fließen zu bringen. Fülle, Schönheit und Bliss im Inneren zu finden und damit die Chance zu haben, das unersättliche Suchen und Konsumieren im Außen zu reduzieren: Use less and live more. Die Flüsse, ob sie Ganges, Yamuna, Rhein oder Donau heißen, sind ein Körper, ein Wesen. Wir Menschen stehen mit ihnen in Verbindung, das Wasser ist unser wichtigstes Element. Jeder kann die Aufmerksamkeit auf die Flüsse und Seen lenken, die direkt vor den eigenen Augen liegen. Sich für sie und für die Mutter Natur einzusetzen, bedeutet zugleich ein Einsatz für den Fluss Ganges – so Poojayi Swamiji. Und wir beobachten, wie einige Pilgerer kleine Palmblattschiffchen mit einem brennenden Lichtern, einer Blüte und begleitet von einem gechanteten Mantra aufs Wasser setzen. Zugleich hält Poojayi 100 Meter weiter eine flammende Rede für die Rettung von Ma Ganga. Um uns herum wird ekstatisch gedippt und die Menschen tauchen gereinigt und hoch energetisiert wieder auf. Ein Mythos hat überlebt und wird weiter leben. Die Flüsse, Göttinnen, Millionen von Pilgerern, ewiger Nektar und die geballte spirituelle Kraft eines „Green Yoga“ machen es möglich. Yay Ma Ganga!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Energiespeicher Fuß &#8211; Fußgewölbe, Erdung, Verwurzelung</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 18:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shala Berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Energiespeicher Fuß - Fußgewölbe]]></category>
		<category><![CDATA[Erdung]]></category>
		<category><![CDATA[Verwurzelung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Yoga Aktuell Juni/Juli 2012 Energiespeicher Fuß: das dynamische Quergewölbe Lotusfüße Im Westen sind Füße meist Träger modischen Schuhwerks, pedikürt im Sommer ein Blickfang. In der alternativen Heilmedizin gibt es Fußreflexzonenmassagen und Akupunktur als Therapieformen. Lotusfüße sind in Indien Metaphern für &#8230; <a href="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de/2013/04/energiespeicher-fus-fusgewolbe-erdung-verwurzelung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p><p>The post <a href="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de/2013/04/energiespeicher-fus-fusgewolbe-erdung-verwurzelung/">Energiespeicher Fuß &#8211; Fußgewölbe, Erdung, Verwurzelung</a> appeared first on <a href="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de">Shala Berlin Eva und Henning Moog, Yogalehrerausbildung, Workshops, Fachartikel, Yoga Retreats</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p dir="ltr">Yoga Aktuell Juni/Juli 2012</p>
<h1 dir="ltr">Energiespeicher Fuß: das dynamische Quergewölbe</h1>
<div id="attachment_595" class="wp-caption alignleft" style="width: 566px"><a href="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de/wp-content/uploads/fuss.jpg"><img class="size-full wp-image-595" alt="Energiespeicher Fuß" src="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de/wp-content/uploads/fuss.jpg" width="556" height="371" /></a><p class="wp-caption-text">Energiespeicher Fuss, Fußgewölbe, Aufrichtung, Erdung , Verwurzelung</p></div>
<p dir="ltr"><strong>Lotusfüße</strong><br />
Im Westen sind Füße meist Träger modischen Schuhwerks, pedikürt im Sommer ein Blickfang. In der alternativen Heilmedizin gibt es Fußreflexzonenmassagen und Akupunktur als Therapieformen. Lotusfüße sind in Indien Metaphern für die Füße von Heiligen, Gurus oder spirituellen Meistern. Es heißt, wer die Füße eines solchen Menschen berührt und sich diese Füße bei einer Niederwerfung über dem eigenen Kopf platziert, erfährt großen Segen.  Auf dem indischen Halbkontinent ist diese Art der Niederwerfung und Fußverehrung ein alltägliches Bild. Die Füße spiritueller Meister gelten  als besonders rein. Lotusfüße dienen als Sinnbild vollkommener Reinheit und Transformation. Aus dem Schlamm emporwachsend, bildet der Lotus über der Wasseroberfläche seine blühende Schönheit. Er ist stets mit dem Schlamm verbunden, seine Wurzeln sind tief darin vergraben, doch seine Blüte ist davon stets unberührt. Das Berühren der Füße soll Energie und die Kraft der Transformation für die eigene Entwicklung übertragen.</p>
<p dir="ltr">Die Wichtigkeit der Füße im Yoga ist auf zwei Ebenen gegeben: anatomische und energetisch. Yoga-Anatomie fragt nach der objektiven, optimalen Ausrichtung der Füße, aber auch nach dem inneren Gefühl bzw. der inneren Form. Wie fühlt sich ein stabiler und elastischer Fuß an? Findet der Körper seine korrekte Ausrichtung, dann kommt der Geist zur Ruhe und Balance stellt sich ein. Der Körper hat ein Gespür für die innere Form. Daraus ergibt sich eine an der Physis orientierte, anatomische Ausrichtung bei gleichzeitiger Bewusstheit über innere, energetische Formen und Verbindungen.</p>
<p dir="ltr">Die präzise Ausrichtung des Fußes ist auch für die Weiterleitung von Bewegungs- bzw. subtilen Energieimpulsen nach oben in die Aufrichtung der gesamten Wirbelsäule notwendig. Weist der Fuß Fehlhaltungen und Dysfunktionen auf, können Impulse nicht weitergeleitet werden. Rückenschmerzen können die Folge sein, ebenso energetisch-emotionale Blockaden. Der Aufbau von Asanas beginnt mit dem Fundament und das sind meist die Füße.  Ebenfalls können Verwurzelung und Erdung über den Fuß vermittelt und spürbar werden.</p>
<p dir="ltr"><strong>Der Fuß als energetische Schnittstelle</strong><br />
Der Fuß verbindet den Menschen mit der Erde, die Schwerkraft zieht den Körper  zur Erde. Im Stehen bzw. im Gehen wirkt die Lebensenergie (Prana) entgegengesetzt in die Aufrichtung nach oben. Auf feinstofflicher Ebene können Energien aus der Erde durch den Fuß in den Körper aufgenommen werden und aufsteigen oder vom Fuß in die Erde abgegeben werden. Der Fuß ist eine Schnittstelle zwischen abfließender (Apana prana) und aufsteigender (Udana prana) Energie. In Standpositionen verleiht er Standfestigkeit und Positionierung. Das Gefühl von Verwurzelung und Erdung kann über den Fuß  spürbar werden und symbolisch Einzug in den Alltag nehmen. Ist der Fuß in Standpositionen aufgerichtet und aktiviert, dann fließt die aufrichtende Energie (prana) entgegen der Schwerkraft weiter durch die Beine über die Hüften ins Becken und in die Wirbelsäule bis zur Kopfkrone. Der Fuß bewegt den Menschen beim Laufen und Gehen. Die Funktion des Fußes in Bewegungen ist das Abrollen und Abfedern. Dadurch kann ein  Flow-Effekt beim Wandern oder Joggen entstehen. Im Vinyasa Yoga entsteht der Flow über fließende Bewegungen und weiche Übergänge. Beim Thema Fuß kann die Elastizität des Fußes über die Fußwelle vermittelt werden. Bewegungsfluss und Leichtigkeit werden im Körper erfahrbar.</p>
<p dir="ltr"><strong>Fußgewölbe</strong><br />
Der Fuß ist ein sehr komplexes Gebilde, bestehend aus 32 Gelenken sowie zahlreichen Bändern und Muskeln, verteilt über Rück-, Mittel- und Vorfuß. Form und Funktion des (gesunden) Fußes werden durch seinen gewölbeartigen Aufbau bestimmt.  Dieser wird durch das Längs- und Quergewölbe gebildet.  Das Längsgewölbe spannt sich von der Fersenaußenkante schräg über den Fuß bis zum Großzehengrundgelenk . Durch die Balance aus der Verankerung der Fußaußenkante (Supination) und des Großzehnballen (Vorfuß-Pronation) findet der Fuß  durch eine Art Verschraubung optimale Stabilität. Das Quergewölbe befindet sich im Vorfuß zwischen Großzehen- und Kleinzehengrundgelenk.</p>
<p dir="ltr">Beim  Laufen und Gehen überträgt der Fuß durch das Abrollen die Belastungskräfte über das Fersenbein nach vorne auf das Quergewölbe. Durch das Nachgeben des Quergewölbes dämpft der Fuß die beim Auftreten entstehenden Stöße ab, leitet sie weiter als Energie nach oben in die Aufrichtung des Beckens und in der Wirbelsäule. Dabei federt er im Quergewölbe elastisch ab und nutzt die Kräfte, um sich entgegen der Schwerkraft  abzustoßen. Wie eine pulsierende Feder arbeitet der Fuß als Schnittstelle zwischen Boden und Körper.</p>
<p dir="ltr"><strong>Blattfederdynamik</strong><br />
Der Impuls für die aufsteigenden Energie aus dem Fuß ist im Quergewölbe verortet. Es gleicht in seiner Dynamik einer Blattfeder. Federn dienen häufig als Speicher für Energie. Wie eine Blattfeder kann das Quergewölbe absinken und sich dabei abflachen. Zusätzlich kann es sich wie ein Bogen spannen. Beide Positionen werden vom Fuß im Wechsel eingenommen, die verbindende Bewegung erzeugt eine elastische Dynamik mit einem aufschnellenden  Impuls nach oben. Verliert eine Blattfeder ihre Spannkraft, flacht sie ab und verharrt in einem ausgeleierten oder versteiften Zustand ohne Dynamik.<br />
Im Yoga ist das dynamische Quergewölbe des Fußes wichtig für die energetische Leitfähigkeit und Durchlässigkeit von Impulsen aus dem Fuß durch die Beine, weiter in die Aufrichtung des Beckens und der Wirbelsäule.  Die pulsierende Bewegung des Abflachens und Aufspannens des Quergewölbes kann in seiner energetischen Wirkung wie die eines Bandhas betrachtet werden. Durch Muskelanspannung wird Energie angesammelt, durch die Entspannung wird die Energie schubartig in eine bestimmte Richtung gelenkt. Durch Anspannung der tiefen Fußmuskeln wird Energie im Fuß angesammelt, durch loslassen durch die Beine nach oben gelenkt. Ist das Quergewölbe zusammengebrochen, verliert der Fuß eine potentielle Energiequelle und Impulse bleiben stecken.</p>
<p dir="ltr"><strong>Quergewölbe Aufbau</strong><br />
Das Quergewölbe wird zwischen dem Groß-und Kleinzehengrundgelenk im Vorfuß wie ein Bogen aufgespannt. Es ist vor allem im unbelasteten Zustand aufgespannt, unter Belastung gibt es elastisch nach. Der knöcherne Aufbau des Gewölbes beginnt im Mittelfuß mit der Anordnung der Fußwurzelknochen. Hier rollt sich das Kahnbein (Naviculare) gemeinsam mit dem ersten Keilbein  (Cuneiforme) gegen das Würfelbein (Cuboideum) ein. Die dazwischen befindlichen Keilbeine werden – wie der Name schon sagt – gewölbeartig verkeilt. Der aktive Aufbau wird vor allem durch die kurzen, tiefliegenden Fußmuskeln geleistet. Das sind im Wesentlichen die Fußadduktoren mit Unterstützung der Zwischenknochenmuskeln und der Fußabduktoren.<br />
Sind die tiefen Fußmuskeln unbeweglich, zu schwach und untrainiert, fällt das Quergewölbe zusammen. Der erste und fünfte Mittelfußstrahl rutschen zur Seite weg, die anderen Mittelfußstrahlen verlieren ihren Halt. Das Quergewölbe flacht dauerhaft ab. Die Muskeln werden unbeweglich und die Ansteuerung fällt schwer. Ebenso verhält es sich mit den Fußwurzelknochen. Kahn-, und erstes  Keilbein sowie das Würfelbein verlieren ihren Halt, rutschen weg und das Gewölbe bricht  ein. Ist das Quergewölbe nicht mehr aktiv, bleiben energetische Impulse stecken und der Energie – und Bewegungsflussfluss kommt ins Stocken.</p>
<p dir="ltr">Fußtypen<br />
Typische Fußdeformationen mit zusammengesunkenen Quergewölbe sind Knick-, Senk-, Platt- und der Spreizfuß. Beim Knickfuß ist der Fuß insgesamt dauerhaft nach Innen in die Pronation abgeknickt. Dabei ist das Fersenbein fehlbelastet. Das Fersenbein steht nicht mehr senkrecht, sondern ist aus dem Lot geraten. Die weiterführende Statik nach oben zum Knie, zur Hüfte, zum Becken und Rücken steht auf einem schiefen Fundament. Der Plattfuß ist meist eine Kombination aus Senk- und Spreizfuß. Die gesamte Fußsohle liegt dann flach am Boden auf. Das Fersenbein und das untere Sprunggelenk weist eine Knickstellung zum Innenknöchel auf, das Fußlängsgewölbe ist abgeflacht und das Quergewölbe zusammengesunken. Ursache sind zu schwache Fußmuskeln. Der Fuß läuft ohne Schutz auf den Mittelfußknochen. Folgen sind Knieschäden, Bandscheiben und Rückenprobleme. Beim Spreizfuß ist das Quergewölbe durchgetreten, der Vorfuß ist verbreitert und liegt flach am Boden. Unterhalb der Grundgelenke  der  zweiten und dritten  Zehe befindet sich eine dicke Hornhaut. Die natürliche Fußsohlenpolsterung ist stark verringert. Der Spreizfuß läuft ohne Dynamik direkt auf den Knochen, der Vorfuß ist überbelastet .<br />
Die Folge des Spreizfußes kann ein Hallux Valgus sein mit Schiefstand des großen Zehs im Grundgelenk. Das Grundgelenk knickt ab, der große Zeh wird nach außen gezogen und übt zusätzlich Druck auf die kleinen Zehn aus. Hammer- und Krallenzehen bleiben dann meist nicht aus. Wird diese Deformation nicht frühzeitig behandelt, kann es zu schmerzhaften und beeinträchtigenden Auswirkungen führen. Im fortgeschrittenen Zustand folgt in vielen Fällen die Operation, ohne das die Ursachen behoben wurden.</p>
<p dir="ltr">Quergewölbe wiederbeleben<br />
Ist das Quergewölbe dauerhaft abgeflacht und inaktiv geworden, kann es in vielen Fällen wieder aktiviert und aufgebaut werden. Der Vorfuß muss mobilisiert und die kurzen Fußmuskeln in der Feinmotorik trainiert werden, was etwas Geduld und Wahrnehmungssensibilisierung benötigt. Meistens ist die Wahrnehmung in den kleinen Fußmuskeln nicht besonders ausgeprägt.</p>
<p dir="ltr">Mobilsierung des Quergewölbes<br />
Um das Quergewölbe zu aktivieren, kann man es ganz einfach mit der Hand aufbauen. Setzen sie sich mit gestreckten Beinen auf den Boden und greifen sie mit beiden Händen einen Fuß jeweils am Groß- und Kleinzehengrundgelenk. Die Daumen liegen oben, die anderen Finger umgreifen unter der Fußsohle den ersten und fünften Mittelfußstrahl. Mit einer sanften Einrollbewegung rollen sie nun die beiden Pole spiegelsymmetrisch gegeneinander ein. Beobachten sie, wie sich das Quergewölbe aufbaut. Rollen sie nun die Mittelfußstrahlen wieder in die andere Richtung auseinander. Beobachten sie, wie das Quergewölbe abflacht. Finden sie einen langsamen und gleichmäßigen Rhythmus. Spüren sie die Elastizität und Beweglichkeit zwischen den Mittelfußknochen und versuchen sie, die Bewegung zwischen abflachen und aufspannen des Quergewölbes in seiner Dynamik wahrzunehmen.</p>
<p dir="ltr"><strong>Quergewölbe in Asanas</strong><br />
In Asanas ist die Aktivierung des Quergewölbes sehr vorteilhaft für die Stabilisierung und Aufrichtung in Standpositionen. Der Kontakt zum Boden kann besonders
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<p> gut entwickelt werden. Auf der energetischen Ebene kann durch die Aktivierung des Quergewölbes der Fuß als Energiequelle erfahren werden.</p>
<p dir="ltr"><strong>Tadasana</strong><br />
Richten sie sich in Tadasana auf und stellen sie die Füße eine Handbreit auseinander. Die Fußaußenkanten parallel. Spüren sie die Auflageflächen der Füße am Boden. Stabilisieren sie den Fuß im Längsgewölbe, Fersenaußenkante und Großzehenballen dabei in den Boden verschrauben.  Versuchen sie das Längsgewölbe während der Übung so gut es geht zu halten. Richten sie nun das Quergewölbe auf. Konzentrieren sie sich auf den Großzehenballen, üben sie etwas Druck darauf aus und senken sie ihn in den Boden. Lösen. Konzentrieren sie sich auf den Kleinzehenballen, üben sie etwas Druck aus und senken sie ihn in den Boden. Lösen. Nun wiederhohlen sie diese Übung gleichzeitig mit Groß- und Kleinzehenballen, bis sich das Quergewölbe zwischen  dem zweiten und dem vierten Mittelfußstrahl leicht aufbaut. Lassen sie dabei die Zehen entspannt und achten sie darauf, den Fuß nicht in die Breite zu drücken. Aktivieren sie die kurzen Fußmuskeln durch ein rhythmisches Wiederholen von Anspannung und Entspannung, Gewölbe aufbauen und abflachen. Denken sie sich den Aufbau des Quergewölbes von den Fußwurzelknochen beginnend und bis zu den Mittelfußknochen weiter gehend. Schließen sie nach einigen Wiederholungen die Augen und erspüren sie, wie Energie im Fuß aufgebaut wird. Spüren sie, wie der Fuß  Stabilität gewinnt und zugleich durchlässig wird. Lassen sie die Energie durch die Beine, ins Becken und durch die Wirbelsäule nach oben zur Kopfkrone fließen. Diese Übung erfordert viel Konzentration und Koordination. Mit der Zeit werden sie merken, wie die Fußmuskeln aktiver werden, der Fuß wie eine Pumpe Energie aus dem Boden holt und ein leichter Energiestrom aus den Füßen nach oben aktiviert wird.</p>
<p dir="ltr"><strong>Viraphadrasana 1</strong><br />
Stellen sie sich in die Position, das vordere Bein gebeugt, Schienbein senkrecht zum Boden, Knie über dem Fußgelenk, der Fuß ist gerade nach vorne ausgerichtet.  Richten sie den Fuß des gebeugten Beins im Längsgewölbe aus. Bringen sie dazu die Außenkante der Ferse in den Boden, den Großzehenballen in den Boden und nach vorne verlängert.  Aktivieren sie nun auch das Quergewölbe des vorderen Fußes. Stellen sie sich das Quergewölbe vor und  bauen sie es von den Fußwurzelknochen nach vorne auf. Die Zehen bleiben entspannt. Spüren sie die Kraft des Quergewölbes und richten sie den Fuß noch etwas mehr auf.<br />
Das hintere Bein ist gestreckt, der Fuß ca. 30° nach vorne eingedreht. Die Fußaußenkante hat guten Bodenkontakt, der Großzehnballen drückt in den Boden und zieht sanft in Längsrichtung des Fußes nach vorne. Die Beine sind hüftbreit aufgestellt. Bauen sie das Quergewölbe genau wie im vorderen Fuß auf. Spüren sie beide Fußgewölbe, den Bodenkontakt und den Energieaustausch zwischen Füßen und Boden. Durch die Fußaufrichtung beginnt Energie durch die Füße in die Beine, ins Becken und die Wirbelsäule entlang nach oben aufzuströmen.</p>
<p dir="ltr"><strong>Mehr Fuß im Leben</strong><br />
Im Alltag kann die Aufmerksamkeit jederzeit zu den Füßen gelenkt werden. Docken sie im Laufe des Tages einfach immer wieder an der potentiellen Energiequelle Fuß an. Wenn sie am Schreibtisch sitzen, schlüpfen sie einfach aus dem Schuh heraus und aktivieren sie das Quergewölbe unter dem Tisch. Holen sie sich dadurch Energie.  Wenn sie gehen, versuchen sie, das Abrollen und Abfedern des Fußes in einen fließenden und federnden Gang zu übertragen. Der Körper wird mit einem Gefühl der Leichtfüßigkeit und Entspanntheit antworten.</p>
<p dir="ltr">Durch erhöhte Aufmerksamkeit würdigen sie ihre Füße.  Dort wo die Aufmerksamkeit ist, fließt auch Energie. Schauen sie sich ihre Füße an und erforschen sie durch die anatomische Ausrichtung des Fußes in den Asanas seine physischen wie energetischen Aspekte.</p>
<p>&nbsp;<br />
Author:  Shala Berlin &#8211; Eva &amp; Henning Moog</b><br />
<a href="https://plus.google.com/107348476293215845153" rel="author">Shala Berlin</a></p>
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		<title>Core Integration, Bauchkraft, Bauchmuskeln, Körpermitte, Energiezentrum</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 16:06:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shala Berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchmuskeln]]></category>
		<category><![CDATA[Core Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Energiezentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Körpermitte]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Yoga Aktuell Februar/März 2012 CORE INTEGRATION in der Yogapraxis &#8211; ein universelles Prinzip Die Kraft aus der Körpermitte bringt Stabilität und Energie für die Asanas. “Core” bedeutet Kern und bezeichnet den Körperraum zwischen Beckenboden und Zwerchfell. Die Integration der Körpermitte &#8230; <a href="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de/2013/04/core-integration-bauchkraft-bauchmuskeln-korpermitte-energiezentrum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p><p>The post <a href="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de/2013/04/core-integration-bauchkraft-bauchmuskeln-korpermitte-energiezentrum/">Core Integration, Bauchkraft, Bauchmuskeln, Körpermitte, Energiezentrum</a> appeared first on <a href="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de">Shala Berlin Eva und Henning Moog, Yogalehrerausbildung, Workshops, Fachartikel, Yoga Retreats</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Yoga Aktuell Februar/März 2012</p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>CORE INTEGRATION in der Yogapraxis &#8211; ein universelles Prinzip</strong></span><br />
Die Kraft aus der Körpermitte bringt Stabilität und Energie für die Asanas.</p>
<div id="attachment_584" class="wp-caption alignleft" style="width: 1567px"><a href="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de/wp-content/uploads/boat-pose.jpg"><img class="size-full wp-image-584" alt="Nakrasana" src="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de/wp-content/uploads/boat-pose.jpg" width="1557" height="1089" /></a><p class="wp-caption-text">Artikel Bild Fachartikel Yoga Aktuell Februar/März 2012</p></div>
<p dir="ltr">“Core” bedeutet Kern und bezeichnet den Körperraum zwischen Beckenboden und Zwerchfell. Die Integration der Körpermitte sorgt einerseits für eine gesunde Beckenaufrichtung und die Stablisierung des unteren Rückens, andererseits richtet sie den Oberkörper über dem Becken aus.</p>
<p dir="ltr">Die Tiefenmuskulatur ist zuständig für Stabilisierung und Entlastung der Lendenwirbelsäule. Oft sind die tief liegenden Stabilisatoren nicht ausreichend gestärkt oder werden kaum eingesetzt. Als Ausgleich übernehmen die größeren, weiter an der Oberfläche liegenden Mobilisatoren die Haltearbeit.</p>
<p dir="ltr">Man spricht hier von einer Muskeldysbalance. Fehlhaltungen, Verspannungen, Verkürzungen,</p>
<p dir="ltr">Überdehnungen und Bandscheibenproblemen können unangenehme Folgen sein. Um die Ursache hiervon zu beheben, muss an einem „Rollentausch“ von Stabilisatoren und Mobilisatoren gearbeitet werdener. So kann die ursprüngliche Muskelbalance wieder hergestellt werden.</p>
<p dir="ltr">Der wichtigste Muskel zur Stabilisierung und Entlastung der Lendenwirbelsäule ist der Transversus Abdominus (TA). “Berühmt” geworden ist er vor allem durch die Pilates Methode – hier ist er ein zentraler Muskel im sogenannten Powerhouse. Aber auch in der Yogapraxis ist sein Einsatz für eine rückenschonende, zentrierte und kraftvolle Praxis sinnvoll. Ist er gestärkt und in den Asanas aktiviert, können viele Rücken- sowie Haltungsprobleme verbessert oder behoben werden.</p>
<p dir="ltr">Als tiefste Bauchmuskelschicht setzt er quergestreift an den unteren sieben Rippenknorpeln, dem Leistenband und Beckenkamm an. Die Muskelfasern verlaufen dorsal (Richtung Rücken) bis zu den Lendenwirbeln und der TA korsettiert sozusagen den Rumpf. Durch Zugspannung des Nabels zur Wirbelsäule und einrollen der Bauchmuskeln kann der TA aktiviert werden. Insbesondere wenn sich mit der Austamung die Bauchdecke senkt, kann diese natürliche Bewegung – da der TA auch ein Expirationsmuskel ist- organisch über den Nabelzug weiter in die Tiefe bis an die WS geführt werden.</p>
<p dir="ltr">Das nach innen-oben ziehen des Beckenbodens verstärkt den Effekt durch Beckenstabilisation und &#8211; aufrichtung, die Lendenstrecker des unteren Rücken werden zusätzlich gelängt.</p>
<p dir="ltr">Die Aktivierung des TA kann in sämtliche Asanas übertragen werden. In den Stützpositionen wie schiefe Ebene, Seitstütz, Handstand ist die Einbeziehung der tiefen Bauchmuskulatur unbedingt erfoderlich. Es ist ein sich “in die Tiefe” arbeiten &#8211; sowohl physisch, als auch auf einer feinen energetischen Wahrnehmungsebene. Werden die tiefen Bauch- und Beckenbodenmuskeln z.B. in Standpositionen wie Krieger 1+2 eingesetzt, sind Beckenaufrichtung und der anatomische Ausgleich zur Hyperlordose leicht gemacht. Integration der Bauchkraft bedeutet aber nicht nur Stabilisierung des unteren Rückens durch den Einsatz tiefer Bauchmuskeln, sondern auch die Ausrichtung der Rippen über dem Becken. Dies verhindert ein Aufspringen der Rippen nach vorne, oben, außen. Stattdessen</p>
<p dir="ltr">bleiben die unteren Rippen möglichst gesenkt, zur Körpermittellinie hin orientiert über den SIAS (vorderen Beckenknochen) platziert. Zusammen mit der Beckenaufrichtung nimmt das viel Druck aus der Wirbelsäule, richtet sie auf und entlastet.</p>
<p dir="ltr">In Asanas, die Bewegungen aus dem Bauchzentrum erfordern &#8211; wie etwa mit gestreckten Beinen sich langsam in den Kopfstand aufrichten &#8211; arbeiten die langen, oberflächlichen Bauchmuskeln (Rectus Abdominus). Ohne sie ist dieser elegant gleitende Übergang nicht möglich. Nimmt man eine Rückbeuge wie den Skorpion oder das Rad, ist wiederum der Einsatz der tiefen Bauchmuskeln ausgesprochen rückenschonend. Sie wirken als Widerstand gegen den Druck auf die Bandscheiben und verhindern ein Abknicken der Wirbelkörper. Ohne Core Integration wird die gesamte Kraft stauchend auf die Lendenwirbel übertragen. Mit Bauchkraft bleibt die LWS geschützt und die gesamte Wirbelsäule bildet einen gleichmäßigen Bogen, ohne unerwünschte und riskante Lordoseknicke.</p>
<p dir="ltr">Auch in der Kobra kann die Integration der Bauchkraft Optimierung bringen. Die Asana kann</p>
<p dir="ltr">entweder mit einer Stauchung im unteren Rücken ausgeführt werden oder durch den Einsatz der tiefen Bauchmusklen mit mehr Stabilität und Energie in der Lendenwirbelsäule. Der untere Rückenwird gelängt und die gesamte Wirbelsäule antwortet. Kombiniert mit einem Anheben des Brustbeins kommt die ganze Kraft aus dem Zentrum und lässt den Körper schlangengleich emporsteigen, fast ohne Unterstützung
<div style="display: none"><a href='http://generic--viagra.net/'>cheap generic viagra</a></div>
<p> der Arme. Der energetische Impuls kommt aus dem Becken-Bauchraum und wird nach vorne oben zum Herzen gelenkt. Wer sich achtsam aus einer stabilen Mitte heraus bewegt und seinem eigenen „Kraftwerk“ vertraut, erlebt die Core Integration als besondere Erfahrung.</p>
<p><b><b> </b></b></p>
<p dir="ltr">Auf der energetischen Ebene entsprechen die Beckenbodenmuskeln dem Mula-Bandha, die</p>
<p dir="ltr">Bauchmuskels besitzen eine Analogie zu Uddhianabandha. Werden die Bandhas in den Asanas eingesetzt, kann Energie im Bauchzentrum gebündelt werden und durch geeignete weiterführende Techniken weiter durch den Körper in höhere Energiezentren gelenkt werden.</p>
<p dir="ltr">In traditionellen Hatha Yoga Stilen gibt es das Bild der schlafenden Schlange Kundalini. Ihr Wohnort Kanda befindet sich im Beckenraum. Der bewußte Einsatz von Beckenboden und Bauchmuskeln kann dieses Energiepotential stimulieren.</p>
<p><b id="internal-source-marker_0.23918924038298428"><br />
Author:  Shala Berlin &#8211; Eva &amp; Henning Moog</b><br />
<a href="https://plus.google.com/107348476293215845153" rel="author">Shala Berlin</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bildungsgutschein, Bildungsprämie, Bildungsurlaub, Bildungsscheck</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 16:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shala Berlin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Staatliche Förderungen für Shala Berlin Yogalehrerausbildung buy viagra without prescription online nutzen und jetzt weiterbilden. Informieren Sie sich hier. info@shala.cc &#160; Bildungsurlaub Mit dem Bildungsurlaub fördert der Staat die Initiative von Arbeitnehmer/innen zum eigenständigen Lernen. Die Kostender Ausbildung teilen sich &#8230; <a href="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de/2013/04/bildungsgutschein-bildungspramie-bildungsurlaub-bildungsscheck-brandenburg/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p><p>The post <a href="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de/2013/04/bildungsgutschein-bildungspramie-bildungsurlaub-bildungsscheck-brandenburg/">Bildungsgutschein, Bildungsprämie, Bildungsurlaub, Bildungsscheck</a> appeared first on <a href="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de">Shala Berlin Eva und Henning Moog, Yogalehrerausbildung, Workshops, Fachartikel, Yoga Retreats</a>.</p>]]></description>
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<p>nutzen und jetzt weiterbilden. Informieren Sie sich hier.</p>
<p>info@shala.cc</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bildungsurlaub</strong></p>
<p>Mit dem Bildungsurlaub fördert der Staat die Initiative von Arbeitnehmer/innen zum eigenständigen Lernen.</p>
<p>Die Kostender Ausbildung teilen sich Arbeitnehmer (Seminargebühren) und Arbeitgeber (Lohnfortzahlung)</p>
<p>Die Shala Berlin Yogalehrerausbildung ist staatlich anerkannt und kann in folgenden Bundesländer (auf Anfrage) in Anspruch genommen werden.<br />
Berlin<br />
Brandenburg<br />
Bremen<br />
Hamburg<br />
Hessen<br />
Mecklenburg-Vorpommern<br />
Niedersachsen<br />
NRW<br />
Rheinland-Pfalz<br />
Saarland (Bildungsfreistellung)<br />
Sachsen-Anhalt<br />
Schleswig-Holstein</p>
<p>Es ist kein Bildungsurlaub möglich in Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen und Thüringen</p>
<p><strong>Bildungscheck Brandenburg</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Yoga Ausbildungs-Retreat Mittelmeer 2013</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Mar 2013 21:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shala Berlin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[200h 500h Yogalehrerausbildung Vinyasa]]></category>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Morning meditation at sunrise" src="https://lh5.googleusercontent.com/-FxPRKJESS78/UUeDGCoj4WI/AAAAAAAAA84/cRNBIcMV2DY/s372/36515_10151565884890032_1183971051_n.jpg" alt="" width="372" height="279" /></p>
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<p> us!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Join us on Kumbha Mela 2013</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 06:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shala Berlin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kumbha Mela Yoga Festival]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>25/01/2013 &#8211; 23/01/013 @ Kumbh Cottages generic cialis (Ayurveda/Yoga Camp) beside Divine Palace Hotel / Allahabad /India &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. Yoga program Eva &#38; Henning on Kumbh Camp 7:00 &#8211; 8:00 am Kundalini-Pranayama &#38; Meditation 8:30 &#8211; 10:00 am Vinyasa Flow viagra &#8230; <a href="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de/2013/01/join-us-on-kumbha-mela/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p><p>The post <a href="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de/2013/01/join-us-on-kumbha-mela/">Join us on Kumbha Mela 2013</a> appeared first on <a href="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de">Shala Berlin Eva und Henning Moog, Yogalehrerausbildung, Workshops, Fachartikel, Yoga Retreats</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>25/01/2013 &#8211; 23/01/013<br />
@ <a title="Kumbha  Melad Cottages" href="http://www.kumbhcottages.com/" target="_blank">Kumbh Cottages</a>
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<p> (Ayurveda/Yoga Camp) beside<br />
<a title="Divine Palace / Allahabad / India" href="https://maps.google.com/maps?hl=de&amp;q=alhahabhat+india&amp;bav=on.2,or.r_gc.r_pw.r_cp.r_qf.&amp;bvm=bv.41248874,d.bmk&amp;biw=1024&amp;bih=413&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;sa=N&amp;tab=wl" target="_blank">Divine Palace Hotel / Allahabad /India</a></p>
<p><a href="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de/wp-content/uploads/divine-palace1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-515" title="divine palace" src="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de/wp-content/uploads/divine-palace1.jpg" alt="Yoga on Kumbha Mela" width="550" height="367" /></a></p>
<p>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
<strong>Yoga program Eva &amp; Henning on Kumbh Camp</strong></p>
<p>7:00 &#8211; 8:00 am Kundalini-Pranayama &amp; Meditation</p>
<p>8:30 &#8211; 10:00 am Vinyasa Flow
<div style="display: none"><a href='http://viagra--for-sale.com/'>viagra sales</a></div>
<p> Yoga</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de/2013/01/join-us-on-kumbha-mela/">Join us on Kumbha Mela 2013</a> appeared first on <a href="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de">Shala Berlin Eva und Henning Moog, Yogalehrerausbildung, Workshops, Fachartikel, Yoga Retreats</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lykia Yoga Immersion am Mittelmeer</title>
		<link>http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de/2012/12/lykia-yoga-immersion-am-mittelmeer/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 15:20:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shala Berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Yoga intensiv in der traumhaften Natur der lykischen Küste in der Türkei. Das Blau des Mittelmeeres verbindet sich mit dem Grün der Kanyons und der Bergsilhouetten des Taursgebirges. An der viel gepriesenen lykischen Küste ist von jeder Stelle aus das &#8230; <a href="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de/2012/12/lykia-yoga-immersion-am-mittelmeer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p><p>The post <a href="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de/2012/12/lykia-yoga-immersion-am-mittelmeer/">Lykia Yoga Immersion am Mittelmeer</a> appeared first on <a href="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de">Shala Berlin Eva und Henning Moog, Yogalehrerausbildung, Workshops, Fachartikel, Yoga Retreats</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de/wp-content/uploads/ausfortbildung1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-434" title="Yogalehrerausbildung " alt="Vinyasa Flow" src="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de/wp-content/uploads/ausfortbildung1-177x300.jpg" width="177" height="300" /></a>Yoga intensiv in der traumhaften Natur der lykischen Küste in der Türkei. Das Blau des Mittelmeeres verbindet sich mit dem Grün der Kanyons und der Bergsilhouetten des Taursgebirges. An der viel gepriesenen lykischen Küste ist von jeder Stelle aus das ganze Jahr über eine weiße Schneekoppel sichtbar.</p>
<p>Vertiefen sie ihre Yogaerfahrungen und tauchen sie ein in das ein- bis vierwöchige Yogaretreat mit Eva und Henning Moog an der lykischen Küste. Mai ist die exakt beste Ziet für die lykische Küste</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einzelne Wochenmodule</p>
<p><strong>Energetic Alignment</strong> Anatomie fühlen lernen &#8211; 22. April – 27.</p>
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<p>April 2013<br />
<strong>Taking roots to fly </strong>Bandhas, Mudras &amp; Asana &#8211; 29. April &#8211; 04. Mai 2013<br />
<strong>Core Integration </strong>Energie aus der Körpermitte &#8211; 06. Mai &#8211; 11. Mai 2013<br />
<strong>Art of sequencing </strong>Die Kunst die Farben der Paltette zu mischen &#8211; 13.-18. Mai 2013</p>
<p>Die Kosten
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<p> für ein Wochenmodul betragen 690,- incl. Flughafentransfer Hin &amp; Unterkunft. Selbstverpflegung ist möglich, Rückfahrt Flughafen mit dem Bus ganz einfach.</p>
<p>&nbsp;<br />
<a rel="author" href="https://plus.google.com/107348476293215845153">Shala Berlin</a></p>
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		<item>
		<title>Yoga Stretching Massage Workshop</title>
		<link>http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de/2012/11/yoga-stretching-massage-workshop/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 23:29:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shala Berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kirtan]]></category>
		<category><![CDATA[Massage Yoga Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Enjoy Passive Yoga In diesem Yoga Workshop können Sie einfach nur geniessen. Ein Partner liegtauf dem Rücken oder in Bauchlage und buy sildenafil wird durch angenehme Yoga Asanas geführt. Die Sequenz ist so best price cialis aufgebaut, das eine hoher &#8230; <a href="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de/2012/11/yoga-stretching-massage-workshop/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p><p>The post <a href="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de/2012/11/yoga-stretching-massage-workshop/">Yoga Stretching Massage Workshop</a> appeared first on <a href="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de">Shala Berlin Eva und Henning Moog, Yogalehrerausbildung, Workshops, Fachartikel, Yoga Retreats</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de/wp-content/uploads/yoga_massage..jpg"><img class="alignleft  wp-image-399" title="yoga_massage." src="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de/wp-content/uploads/yoga_massage..jpg" alt="Yoga Stretching Massage" width="160" height="240" /></a>Enjoy Passive Yoga<br />
In diesem Yoga Workshop können Sie einfach nur geniessen.<br />
Ein Partner liegtauf dem Rücken oder in Bauchlage und
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<p> wird durch angenehme Yoga Asanas geführt.<br />
Die Sequenz ist so
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<p> aufgebaut, das eine hoher Entspannunggrad entsteht.<br />
Abgerundet wird die Klasse mit einem Sawasana, einer Ruhepostion, in der Marmapunkte aktiviert<br />
und die Chakren energetisch gereinigt werden. <br />Om Shanti Peace</p>
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		</item>
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		<title>Vinyasa Flow Yoga Intensivausbildung mit Schwerpunkt Ayurveda Indien Dezember 12/13</title>
		<link>http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de/2012/10/vinyasa-yoga-intensivausbildung-indien-winter-1213/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Oct 2012 12:33:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shala Berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Where Yoga, Ayurveda &#38; Tantra come together. Yoga und Ayurveda an den Ufern des Ganges. Der Spirit der heiligsten Stadt viagra uk Indiens &#8211; ihr ältester Name ist Kashi und bedeutet &#8220;die Leuchtende&#8221; oder &#8220;City of Moksha&#8221; &#8211; ist vibrierend &#8230; <a href="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de/2012/10/vinyasa-yoga-intensivausbildung-indien-winter-1213/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p><p>The post <a href="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de/2012/10/vinyasa-yoga-intensivausbildung-indien-winter-1213/">Vinyasa Flow Yoga Intensivausbildung mit Schwerpunkt Ayurveda Indien Dezember 12/13</a> appeared first on <a href="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de">Shala Berlin Eva und Henning Moog, Yogalehrerausbildung, Workshops, Fachartikel, Yoga Retreats</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #3366ff;">Where Yoga, Ayurveda &amp; Tantra come together.</span></p>
<p><a href="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de/wp-content/uploads/Varanasi1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-120" title="Varanasi" src="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de/wp-content/uploads/Varanasi1-279x300.jpg" alt="Where Yoga, Ayurveda and Tantra meets!" width="279" height="300" /></a>Yoga und Ayurveda an den Ufern des Ganges. Der Spirit der heiligsten Stadt
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<p> Indiens &#8211; ihr ältester Name ist Kashi und bedeutet &#8220;die Leuchtende&#8221; oder &#8220;City of Moksha&#8221; &#8211; ist vibrierend und transformiert. Zentrale Themen der Ausbildung sind Energielenkung,
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<p> yogarelevante und lebendige Anatomie, indische Philosophie und Erkenntnisse über transformative Prozesse auf dem Yogaweg. Die individuelle Yogapraxis wird vertieft und inspiriert</p>
<p><a title="Vinyasa Intensivausbildung mit Ayurveda" href="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de/4-wochen-retreat/intensivausbildung-indien/ ">Mehr Information Vinyasa Intensivausbildung und Ayurveda</a></p>
<p>The post <a href="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de/2012/10/vinyasa-yoga-intensivausbildung-indien-winter-1213/">Vinyasa Flow Yoga Intensivausbildung mit Schwerpunkt Ayurveda Indien Dezember 12/13</a> appeared first on <a href="http://shalaberlin-yogalehrerausbildung.de">Shala Berlin Eva und Henning Moog, Yogalehrerausbildung, Workshops, Fachartikel, Yoga Retreats</a>.</p>]]></content:encoded>
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